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Auswahl, Validierung und Daten: Die SIG Energy Technology Methodik

Auswahl, Validierung und Daten: Die SIG Energy Technology Methodik

Auswahl, Validierung und Daten: Die SIG Energy Technology Methodik

Mit Beginn des Sommers präsentiert SIG Energy Technology eine Zusammenfassung der wichtigsten Schritte, die die Leistung unserer Produkte garantieren. Von der Zellauswahl bis zur Laborvalidierung – hier ist unser Ansatz.

1. Die richtige Chemie für die richtige Anwendung

Die technologischen Wahlmöglichkeiten gehen über klassisches Lithium-Ionen hinaus. Jedes Projekt erfordert einen präzisen Kompromiss abhängig von der gewählten Technologie:

  • Lithium-Ionen (NMC vs. LFP): NMC maximiert die Energiedichte für Mobilität, während LFP Sicherheit und Langlebigkeit für stationäre Speicher priorisiert.

  • Natrium-Ionen: Eine wirtschaftliche Alternative ohne Lithium und Kobalt, die eine exzellente Wärmetoleranz, aber eine geringere Energiedichte bietet.

  • Semi-Solid: Eine Technologie, die ein Gel verwendet, um das Risiko eines thermischen Durchgehens zu reduzieren.

2. Laborcharakterisierung: Widerstandsmessung und intensive Zyklentests

Da die Datenblätter der Hersteller nicht ausreichen, um das reale Verhalten der Zellen vorherzusagen, validiert unser Testlabor deren Leistung, um Anwendungen abzusichern und BMS-Parameter zu konfigurieren:

  • Überwachung des Innenwiderstands: Ein Indikator, der in jeder Phase gemessen wird, um die Alterung zu bewerten und potenzielle Anomalien zu erkennen.

  • Intensive Zyklentests: Langfristige Lade- und Entladetests (von 1 Monat bis zu 2 Jahren), um die reale Lebensdauer der Zellen zu messen (insbesondere für Technologien, die über 4.000 Zyklen versprechen).

3. Die Macht der Daten: 1.000 Tests, 200 Referenzen

Dieser wissenschaftliche Ansatz speist nun eine einzigartige Datenbank. Unsere Teams haben mehr als 1.000 detaillierte Tests an über 200 verschiedenen Zellreferenzen durchgeführt. Diese umfassende Marktübersicht ermöglicht es uns, die Marktleistung präzise zu vergleichen und technische Entscheidungen während der Modulentwicklung abzusichern.

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